Freitag, 28. Januar 2011

NEU+NEU+NEU: Facebook Ich

Vielen Dank für Eure emails und zahlreichen Nachfragen zu meinem 'the story of the Haus'-Blog! Ich bin überwältigt über die vielen Klicks und Euer Feedback. Nur, leider, fühl ich mich gerade so, als ob ich ihn pausieren möchte. Irgendwann geht's damit weiter. Bestimmt. Vielleicht.

Damit Du weiter von mir lesen kannst (und auch, weil irgendetwas mich antreibt, zu schreiben), habe ich mal einen neuen Blog eröffnet:


In diesen Geschichten erzähle ich ein bisschen aus meinem Leben ohne, und vor allem mit Facebook. Es macht mir Freude, wieder online zu schreiben. Wenn es Dir auch Freude macht, ist mein Ziel erfüllt. Deine Kommentare und Anregungen oder Fragen sind mir immer herzlich willkommen.

Viel Spaß beim Lesen!

Donnerstag, 23. Dezember 2010

LOVE TO YOU! 2011 for Peace and Freedom

2010 - Große Wünsche haben sich erfüllt: Reisen nach Israel und Tibet und dann unser neues Häuschen. Wir möchten unser Glück mit Dir teilen und wünschen Dir und Deinen Lieben noch viel mehr Glück, als wir es hatten!

2010 - Great wishes have come true: Trips to Israel and Tibet, and then our new house. We would like to share our happiness with you and wish you and your loved ones a lot more luck than we had!

The wish2011 is Love, Peace and Freedom for the entire world.
Der Wunsch2011 ist Liebe, Frieden und Freiheit für die ganze Welt.

Christiane and Johannes

Freitag, 22. Oktober 2010

Idee 144 - Glück verschenken

"Glück verschenken?? Ich habe ja nichtmal selbst genug!"

Wenn man freundliche Gedanken an andere 'verschenkt', ist das nicht nur kostenfrei, sondern bewirkt sogar meistens, dass sich das eigene Wohlbefinden verbessert.

Die Anderen sind dabei sozusagen Katalysator für unser eigenes Glück : )
Wie wundervoll einfach!


Start:
Heute könntest du eine Situation, in der du dich unwohl oder unglücklich fühlst, nutzen, um nette Gedanken oder freundliche Gesten an andere zu verschenken. Entweder jetzt, während du das liest, oder wenn du ihnen begegnest. Du darfst das heimlich tun, nur für dich ; )

Entspanne dein Gesicht, löse Kiefer und Zunge, Rücken aufgerichtet, Kopf leicht an die Brust gezogen. Halblächeln. Einatmen - Ausatmen, Gedanken und Geräusche wahrnehmen und ziehen lassen. 4 Minuten und 46 Sekunden? Oder gerade 3 Atemzüge lang?

Person XYZ:
glücklich und beschützt

Du kannst freundliche Gedanken auch einer Gruppe widmen, oder einem Land. Wohin du Glücksgedanken verschenkst, ist eigentlich völlig egal.

Alles ist gut!

Sonntag, 17. Oktober 2010

Idee 287 - Macht Nehmen so selig wie Geben?

"Geben ist seliger als Nehmen - Soll ich dann nehmen? Damit der Andere selig wird? Schließlich muss ja auch einer nehmen, wenn einer gibt, um selig zu werden!"

Ja, klar sollst du auch nehmen!

Es heißt ja nicht, dass Nehmen 'unselig' ist. Mit Freude Nehmen ist 'selig', wenn gleichzeitig der/die Andere die noch 'seligere' Freude haben darf, zu geben. Wenn du allerdings nur noch nehmen würdest, um die Anderen sozusagen selig zu machen, wirst du das bald als Milchmädchenrechnung entlarven können.

Denn wer nur nimmt, schafft ein Ungleichgewicht. Das fällt irgendwann auf. Den Anderen, und damit auch dir.

Start:
Heute könntest du überlegen, ob und wann es in deinem Leben Situationen oder Umstände gab, in denen du mehr gegeben, als genommen hast? Bis du bemerkt hast, dass sich da ein Ungleichgewicht eingestellt hat? Wie empfindest du diese Situation jetzt, aus der fernen Betrachtung?

Und gab es in deinem Leben auch Situationen oder Umstände, in denen du mehr genommen hast, als du geben konntest/wolltest. Wie empfindest du jetzt, aus der fernen Betrachtung, dein Handeln? Wie fühlst du dich damit?

Entspanne dich, löse alle deine Anspannungen in deinem Gesicht, Halblächeln. Sitze aufrecht und so, dass es für dich auch gemütlich ist. Lasse alle Anspannung in deinem Körper und Geist los. Einatmend weißt du, dass du einatmest - Ausatmend weißt du, dass du ausatmest.

Ein - vollen Herzens geben
Aus - von Herzen nehmen

Nur zu Nehmen schafft Abhängigkeit. Das wird auf lange Sicht zu einer schwierigen Sache, die wenig Glück in sich birgt. Weder für den Gebenden noch für den Nehmenden.

Wer mehr nimmt, als er geben will/kann, hat einen inneren Mangel. Das könntest du dem zuviel Nehmenden nachsehen.

Doch auch wenn "Geben seliger ist als Nehmen", darfst du in genau dem Moment, wo du das Ungleichgewicht erkennst, und anfangen würdest dich damit unwohl zu fühlen, aufhören zu geben.
Das, was dem Nehmenden fehlt, nämlich Mut und Kraft für sich selbst zu sorgen, kannst du ihm durch zu nachsichtiges Geben auch nicht ersetzen. Das kann er/sie nur dann entwickeln, wenn alle aufhören ihn/sie zu bedienen.

Schenk ihm/ihr deine wohlwollenden, liebevollen Gedanken und guten Wünsche; Auch diese Form zu Geben ist von hohem Wert!

Dienstag, 14. September 2010

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Christiane Schinkel und ihr Sohn Johannes erleben auf ihren Reisen in fremde Länder und unbekannte Kulturen vor allem Eines:
Überall auf der Welt haben die Menschen den gleichen Wunsch glücklich zu sein. Und so beginnen sie zu ergründen, wie die Menschen gemeinsam in Frieden dieses Ziel erreichen könnten.


Der Schlüssel dazu ist Liebe, Mitgefühl und Gegenwärtigkeit.


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Montag, 6. September 2010

Idee 86 - Keine Atempause?

Bist du oft so im Stress, dass du keine Zeit hast, mal kurz zu stoppen und eine kleine Atempause einzulegen?
Da läuft doch was verkehrt...

Traust du dir vielleicht nicht zu, kurz innezuhalten oder denkst du, du bist effektiver, wenn du ununterbrochen irgendetwas machst?
Gerade wenn der Stress am größten ist, ist es besonders hilfreich, kurz zu stoppen und die Gedanken zu sammeln. Um dann mit erfrischtem Geist weitermachen zu können. Ruhiger, und besser als vorher.

Start:
Heute könntest du einfach mal eine kurze Pause machen. Am besten dann, wenn du Druck auf dir lasten fühlst.

Setz dich hin, oder bleibe stehen, falls du dann gerade eine stehende Tätigkeit ausübst. Entspanne dich, Halblächeln, lass all den Stress, der vielleicht um dich herum tobt, und alle Gedanken, die sich in deinem Kopf bewegen, einfach für diesen Moment an dir vorbeiziehen.

Nimm deinen ganzen Körper wahr, atme ruhig ein und wieder aus, sehr bewusst und konzentriert.
Nimm dir deine Zeit: 3 mal EIN und AUS atmen - oder so oft du möchtest. Du kannst beim Atmen die Wörter unten denken, oder andere Wörter die dich beruhigen; am besten das, was du gerade gerne wärst.

zuversichtlich
ruhig und stark

Wie fühlt sich so eine Atempause mitten im Sturm an? Konntest du dich entspannen? Konntest du kurz mal aus dem Stress heraustreten? Wie fühlst du dich danach?

Falls du Sorge hast, deine Kollegen oder andere Anwesende könnten dich für faul halten, weil du NICHTS tust, zieh dich doch kurz ins Bad zurück. Dann sparst du dir vielleicht mögliche Witze oder Diskussionen ; )