<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211</id><updated>2012-02-03T16:13:49.263-08:00</updated><title type='text'>Ich tue NICHTS für Glück - Infoseite</title><subtitle type='html'>Im Gegensatz zur Meditation kann man NICHTS ganz einfach schon mit 3 Atmenzügen tun.
Ohne Meditationskissen, ohne Räucherstäbchen, ohne esoterische Musik - einfach so NICHTS tun und dich glücklich fühlen, in jedem Atemzug mehr. Beim Gehen, beim Stehen, beim Fahren, auf dem Klo oder sonstwo. Atmen bringt Glück mit sich und alles andere, was du brauchst, um dich glücklicher zu fühlen. Eine einfache und kostenlose Art der Persönlichkeitsentwicklung.
Autorin: Christiane Schinkel</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>22</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-1975583962326710367</id><published>2012-01-17T15:14:00.000-08:00</published><updated>2012-01-18T08:14:27.100-08:00</updated><title type='text'>STOP SOPA!</title><content type='html'>&lt;div class="ace-line" id="magicdomid191"&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt;SOPA &amp;amp; PIPA: Das Internet streikt und SCHINKEL-COMPANY wollte sich anschließen, weiß aber nicht, wie sie den ganzen Blog schwarz bekommt... Deshalb bleibts bei diesem Text. Alle anderen SCHINKEL-COMPANY Blogs sind &lt;/span&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt;leider auch nicht schwarz, aber wenigstens für heute geschlossen, und werden erst heute nacht wieder aufgemacht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid179"&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt;Am 18. Januar werden viele Webseiten freiwillig streiken [1], um auf&amp;nbsp; die Gefahren durch SOPA (Stop Online Piracy Act) und PIPA (PROTECT-IP&amp;nbsp; Act) hinzuweisen. Die vorgeschlagenen Gesetzestexte schränken die&amp;nbsp; Meinungsfreiheit ein, haben negative wirtschaftliche&amp;nbsp; Auswirkungen[Nachweis fehlt] und rufen erhebliche Sicherheitsbedenken&amp;nbsp; hervor.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid180"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid194"&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt;Die Teilnahme an der Onlinedemonstration wurde unter anderem durch&amp;nbsp; Wikipedia [2], Reddit, Mozilla und die Free Software Foundation&amp;nbsp; bestätigt. Auch Google, Facebook und Twitter haben die vorgeschlagenen&amp;nbsp; Gesetze kritisiert [3].&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid195"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid192"&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt;Das Gesetz wurde auf Bestrebungen der Lobbyorganisation Motion&amp;nbsp; Picture Association of America (MPAA) hin ausgearbeitet, die Teile der&amp;nbsp; amerikanischen Filmindustrie vertritt. Es soll dem Online-Filesharing&amp;nbsp; und den damit verbundenen angeblichen Urheberrechtsverletzungen einen&amp;nbsp; Riegel vorschieben. Tatsächlich werden aber Millionen von unbescholtenen&amp;nbsp; Bürgern kriminalisiert und demokratische Rechte abgebaut. So soll es&amp;nbsp; ermöglicht werden, Seiten einfach abzuschalten, sobald sie auch nur&amp;nbsp; ansatzweise Links auf Seiten mit durch die MPAA nicht erwünschten&amp;nbsp; Inhalten beinhalten. Des Weiteren sollen Inserenten verpflichtet werden,&amp;nbsp; ihre Anzeigen nicht mehr auf Seiten zu schalten, die sich angeblicher&amp;nbsp; Urheberrechtsverletzungen schuldig machen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid193"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid211"&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt;Um die geforderten Maßnahmen umzusetzen, müssten&amp;nbsp; Kommunikationsdienstleister ihre Kunden und deren Kommunikation in einem&amp;nbsp; Umfang kontrollieren, der nicht mit freiheitlich-demokratischen Werten&amp;nbsp; vereinbar ist. Freier Informationsaustausch im Internet wird damit&amp;nbsp; effektiv unterbunden. Die MPAA widerspricht diesen anti-demokratischen&amp;nbsp; Tendenzen gar nicht erst, sondern weist vielmehr darauf hin, dass sich&amp;nbsp; der von ihr vorgeschlagene Überwachungs- und Filtermechanismus schon in&amp;nbsp; Ländern wie China, dem Iran oder Syrien bewährt habe [5], welche für&amp;nbsp; ihre Unterdrückung der freien Rede und Zensur bekannt sind.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid212"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid213"&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt;SCHINKEL-COMPANY&lt;/span&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt; nimmt an der Onlinedemonstration teil und&amp;nbsp; protestiert damit ebenfalls durch die Abschaltung ihrer Webseiten am 18.1. gegen die Einschränkungen der Meinungsfreiheit weltweit. Sie&amp;nbsp; stellen sich gegen diesen Gesetzentwurf, da er die Rechte jedes&amp;nbsp; Internetnutzers rund um den Globus ernsthaft gefährdet. &lt;/span&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt;SCHINKEL-COMPANY&lt;/span&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt; ist &amp;nbsp; grundsätzlich gegen jedes Gesetzesvorhaben, welches das Recht am&amp;nbsp; "geistigen Eigentum" weiter verschärft. Das aktuelle Vorhaben der USA&amp;nbsp; geht sogar weit über ein Verbot von File-Sharing {Dateien-Tausch} im&amp;nbsp; Internet hinaus. Das Gesetz schränkt die Möglichkeit, am&amp;nbsp; Gedankenaustausch im Internet, der weltweiten Kommunikation und der&amp;nbsp; Teilhabe am Kulturgut Sprache und Medien derart ein, dass für Jedermann&amp;nbsp; drastische Einschränkungen zu erwarten sind.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid169"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid170"&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt;[1] Strike Against SOPA&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid171"&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt;[2] English Wikipedia anti-SOPA blackout&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid172"&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt;[3] List Of Those Expressing Concern With SOPA &amp;amp; PIPA&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid173"&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt;[4] PIPA/SOPA Breaks The Internet&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid174"&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt;[5] It Worked For China, Why Not The United States?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid175"&gt;&lt;span class="author-g-s6rjez122z56b0f4ji22"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-1975583962326710367?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/1975583962326710367/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2012/01/stop-sopa.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/1975583962326710367'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/1975583962326710367'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2012/01/stop-sopa.html' title='STOP SOPA!'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-200136253505929042</id><published>2012-01-01T00:00:00.000-08:00</published><updated>2012-01-01T05:31:11.055-08:00</updated><title type='text'>Der letzte und der erste Tag</title><content type='html'>&lt;br /&gt;Ich meditiere jetzt in das neue Jahr. Das hat sich bewährt. Als hochtrainierte Partymaus, die ich mehr als mein halbes Leben lang war, habe ich mich vor 4 Jahren das erste Mal auf einen Versuch eingelassen: Silvester mit einem Haufen fremder Menschen, die sich, alle hochnüchtern, nachdem sie ein exquisites vegetarische Buffet vertilgt haben, langsam und mit besonderer Achtsamkeit gegen 23.30 Uhr auf kleinen runden Kissen in einem Saal sammeln, um in Stille rund 1,5 Stunden ins neue Jahr rüberzuschwappen. Niemand redet, selten bewegt sich mal jemand, und wenn, dann auf eine Art, die die anderen nicht in ihrer Ruhe stören möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;23.00 Uhr. Perfekt. Genau wie geplant. Ich finde eine kleine Parklücke und stelle den Wagen ab. Nichtmal im Halteverbot. Zufrieden hole ich noch das Handy aus der Tasche und stelle auf lautlos, vorsorglich, nicht, dass ich es noch vergesse, später. Dann gehe ich gemächlich über die Wiese zwischen den Plattenbauten, den ausgetretenen Pfad entlang, und biege dann vor dem kleinen Pavillon um die Ecke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, das Cafe hat geöffnet. Mein Blick scannt im Bruchteil der Sekunde den gemütlich beleuchteten Raum, ach, diesmal haben sie das Buffet vorn aufgebaut. Irgendwas ist komisch. Ist denn gar keiner da? Die Freundin hatte doch erzählt, dass auf der Webseite wieder eine Jahreswechselmeditation angekündigt war. Ich hatte selbst nicht nochmal geschaut. Als ich auf die Eingangstür zugehe, spüre ich mit einem Mal Unsicherheit. Hätt ich mal nachgeguckt. Wer weiß. Vielleicht fällt es ja doch aus? Ha, die Tür geht auf, na, alles klar. 23.30 fängt die Meditation für gewöhnlich an, meine ich mich jetzt, im Gegensatz zu heute nachmittag als ich es noch genau wusste, nur noch ungefähr zu erinnern. Ich behalte meinen langsamen Gang bei, bin ja immer noch zu früh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich den Innenhof durchquere, um in den seitlichen Eingang einzutreten, nimmt mein Blick die Silhouette vieler Köpfe wahr. Köpfe, viele, aber wieso sind die so niedrig? Bevor ich diese Frage zu Ende denken kann, quatscht die passende Antwort schon dazwischen. Die sitzen. Etwa 25 cm über dem Boden, weil sich zwischen ihrem Gesäß und dem Parkett kleine runde rote Kissen befinden. Die Meditation läuft schon. Ich japse. Zu spät! Dabei war ich doch so pünktlich. Selbst das akademische Viertelchen, das mich seit frühester Kindheit beschäftigt, hatte ich ausgetrickst und die Abfahrt extra 15 Minuten vorverlegt, damit ich auf die geplante Minute los- und ankomme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Herz rast mit einem Mal. Schei..neineinein, schschsch! Das darf doch nicht wahr sein! Wie konnte, ach, was frag ich, und, oh nein, da darf ich doch gar nicht mehr rein, eine Unterbrechung ist stets ausdrücklich unerwünscht. Aber, das geht nicht, heute ist &lt;i&gt;der&lt;/i&gt; Tag.&lt;br /&gt;Ich bin jetzt eine Stunde quer durch die Stadt hierher gefahren, ok, eine Stunde minus akademisches Viertelchen, ich muss da rein, denkt es in mir, während ich mir, plötzlich völlig atemlos, den Mantel vom Leib reiße und einfach auf dem nächsten Stuhl fallen lasse. Schuhe aus, Socken an, los. Mein Herz pocht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf leisen Sohlen renne ich langsam auf die Tür am Ende des Ganges zu. Ein Raum voll mit 90 Personen, ich sehe sie schon vor meinem inneren Auge, sie haben die Augen geschlossen, hoch konzentriert. Noch. Denn schon gleich werde ich ihre volle Aufmerksamkeit erhalten, weil das Geräusch, das ich gleich produzieren werde, wenn ich die Klinke langsam herunterdrücke, gar nicht so leise sein kann, dass es in dem Raum, in dem es sonst kein Geräusch gibt außer leisen Atemzügen, nicht auffallen wird.&lt;br /&gt;"Wer ist das?", werden sich manche der anwesenden Gehirne fragen, "Wieso so spät?", andere, und vielleicht werden manche ein "Frechheit" dazwischenwerfen; Konzentration wird wohl den wenigsten erhalten bleiben.&lt;br /&gt;Ich greife nach der goldenen Klinke und drücke sie behutsam herab. Die Tür öffnet sich und ich werde mir des hellen Strahls bewusst, den ich in die Dunkelheit hinein bringe.&lt;br /&gt;"Was ist da so hell?" - "Ach, das Flurlicht", höre ich vereinzelte Gehirne denken. "Psst", denke ich, "ganz ruhig", mein Atem ist jetzt in einer solchen Verfassung, wie ich ihn nach einem 50 Meter Lauf erinnere.&lt;br /&gt;Ich schlüpfe durch den Spalt, der sich in der Zarge vor mir auftut. Hinein, schon vorbei. Ich stehe der Tür zugewandt, und halte die herabgedrückte Klinke fest in meiner Rechten.&lt;br /&gt;"Jetzt die Tür sachte heranziehen, hoffentlich schließt sie", schießt es mir durch den atemlosen Kopf. Erleichtert nehme ich wahr, dass die Tür geschlossen bleibt, nachdem ich die Hand löse. Doch nun, inmitten der Stille, höre ich, wie jede meiner Bewegungen Geräusche produziert, und bin mir bewusst darüber, dass etwa 70 bis 80 der anwesenden 90 Gehirne diese Audiosignale über ihre Gehörgänge zugetragen bekommen.&lt;br /&gt;"Was macht die denn jetzt, jetzt steht sie da, und jetzt...", höre ich es förmlich. Ich drehe mich um 180°, fast geräuschlos, und setze mich an Ort und Stelle nieder. Nix Matte, nix Kissen, einfach so, auf den Holzboden. &lt;br /&gt;Mein Puls taktet hoch, ich atme einmal tief durch, aber der Atem flattert mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der vierte Freund ist die Sammlung" sagt der Lehrer, der vorn sitzt, in seinem tiefen Bass. Sammlung, ja, das ist gut. Freund, genau, die Sammlung ist mein Freund, warum auch nicht. Nichts, was ich im Augenblick nötiger hätte, geht es mir durch den Kopf. Zum Glück mache ich seit einigen Sekunden kein Geräusch mehr. Ich tröste mich an meiner neuen Stille. Die Augen habe ich geschlossen, nicht allein um nicht gesehen zu werden, für den Fall ich hätte doch jemand gestört in seiner Meditation. Ich glaube zu spüren, dass ich niemand gestört habe, und freue mich das erste Mal angemessen, dass ich jetzt hier, inmitten der anderen, sitzen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sammlung. Das ist jetzt erstmal meine Übung. Ich konzentriere mich auf den Atem. Das kenn ich schon. Früher hat es oft nicht geklappt pünktlich Feierabend zu machen, immer wollte noch jemand etwas von mir, obwohl meine Abfahrt jeweils lang genug vorher angekündigt war. Damals bin ich häufig in solch einer Verfassung in meine donnerstägliche Yogastunde eingetreten. Sammlung. Ich sammle mich. Schöne Metapher. Passt auch irgendwie zum Jahr 2011. Inklusive Zuspätkommen. Das ist im letzen halben Jahr nicht zum ersten Mal passiert. Sammlung. Einatmen, Ausatmen. Pffuh.&lt;br /&gt;Der Lehrer macht Vorschläge, an was wir denken könnten; an Zeiten, in denen wir nicht gesammelt waren, Zeiten, in denen wir Zerstreuung produzierten, Zeiten, in denen wir außer Atem waren. Und dann an all die gesammelten Zeiten. "Kenn' ich gut," finde ich heraus, "2011 habe ich viele solcher Situationen gestemmt. Aber was ich alles geschafft hab, Dunnerlittchen!" Ich lobe mich kurz selbst und fühle mich mittlerweile sehr gesammelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Achtsamkeit ist Dein fünfter Freund," sagt er nun in die Stille hinein. Ah, ja, die liebe ich. Achtsamkeit, meine liebste Kür. Ich denke über Achtsamkeit nach, wann war ich in 2011 achtsam? Weil ich mir seit Jahren eine Dauerachtsamkeit angewöhnt hatte, einfach aus der Not heraus, dass ich sowieso alles und jedes wahrnehme, was um mich herum passiert, finden sich leicht Situationen, in denen ich achtsam war. Aber auch Unachtsamkeit, aus dem Affekt, hat sich in 2011 eingeschlichen, zunehmend im letzten Viertel. Glücklicherweise gab es dann den klinischen Befund der Ursache, Stress, und seit ich B-Vitamine zu mir nehme, lässt diese Unachtsamkeit nach. Täglich, mir zum Trost. Aber, dass ich nicht nochmal auf die Webseite geschaut habe, klassischer Fall von, na, was sag ich, Vitamin B Mangel. Achtsamkeit. Mehr Achtsamkeit. Ich meditiere noch ein wenig auf die Achtsamkeit und dann machen wir Pause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hhhh, wann habt Ihr denn angefangen?" flüstere ich dem vor mir Sitzenden zu.&lt;br /&gt;"Um 22.30 Uhr", flüstert er zurück, und dabei ist er so freundlich, dass ich weiß, dass ich ihn kurz gestört haben könnte.&lt;br /&gt;"Möchtest Du Dich hierher setzen?" flüstert er und weist auf die Lücke zwischen ihm und seiner Mattennachbarin.&lt;br /&gt;"Ja?" flüstere ich begeistert, "Darf ich?"&lt;br /&gt;"Bitte", sagt er, und ich wende mich der jungen Frau zu, neben der ich sitze, zu ihren Füßen, neben ihrem Stuhl. Ich lächle sie an, und freue mich, dass sie mir nicht böse ist. Sie lächelt zurück.&lt;br /&gt;"Darf ich?" frage ich, und zeige auf das Kissen unter ihrem Stuhl. "Oder brauchen Sie das?"&lt;br /&gt;"Nein, nein", flüstert sie, während sie es mir rüberreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bitte die Fenster wieder schließen," wendet sich die Frau, die die nächste Meditation anleitet, an uns, "und setzt Euch wieder gemütlich hin."&lt;br /&gt;Das tun wir, alle 90. Es wird still. Diesmal bin ich dabei. Ich habe ein Kissen, das letzte im Raum, und eine halbe Matte. Was für ein Glückspilz ich bin. Man hört nichts außer leisen Atemzügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da geht die Klinke, ein Lichtstrahl zieht durch den Raum, und zwei Frauen schieben sich durch den Türspalt. Ich lächle. Niemand stört sich daran, das spüre ich jetzt ganz sicher. Ich heiße die beiden im Geiste willkommen und bedaure, dass sie weder Kissen noch Matte haben. Sie wirken älter als ich. Aber ich kann jetzt unmöglich anbieten, ihnen meinen Platz abzutreten. Wir sind schließlich nicht in der U-Bahn. Ich darf mich stattdessen einfach über meinen Platz freuen. Und das tue ich auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Denke jetzt einmal an alle schönen Ereignisse in diesem Jahr" fordert die Stimme vorn uns auf. "Und erfreue Dich daran". Das fällt mir leicht. So viele schöne Ereignisse in 2011. Sie spulen sich wie ein Film vor meinem inneren Auge ab, dazu breitet sich das Gefühl der Freude aus. Abschluss der Bauarbeiten, die erste Nacht im neuen Haus, die beiden neugeborenen Katzenbabies, der erste Frühling im Garten, mein Job, die Piratenarbeit, meine Familie, meine Freunde; ein Potpourrie guter Gefühle schüttelt sich über mir aus. Ich strahle jetzt, nicht nur innerlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und nun denke an jemanden, der in Not ist, der Angst hat, unglücklich ist oder auf andere Weise leidet, und schicke ihm Deine guten Gefühle." Das tue ich. Ich habe reichlich davon abzugeben, an die, denen es nicht so glücklich geht.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Denke jetzt an jemanden, der schwierig ist für Dich, denke an seine Not." Ja, da fällt mir gleich jemand ein. Ich sende Kurt meine guten Gedanken und versöhne mich mit den Gemeinheiten, mit denen er mich in letzter Zeit reichlich bedacht hat. Das hat mir Stress verursacht, und ich bin gar nicht sicher, ab das an dem Vitamin lag oder ob das Vitamin nicht am Ende eine Folge des Stresses war. Ich sende glückliche Gedanken, und anstatt, dass sie sich in mir verringern, mehren sie sich. Ein toller Effekt, den ich immer wieder beobachten kann. Früher hab ich mich beschwert und mich dabei schlechter gefühlt, heute schicke ich der Person nette Gedanken und fühl mich besser damit. Alles eine Sache der Technik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Meditation ist jetzt zu Ende. "Wir können jetzt Kerzen anzünden, und gute Wünsche für Menschen, die uns wichtig sind, aussprechen oder auch nur denken. Wer mag, kann nach vorne kommen. Einer nach dem anderen. Und ich möchte bitten, dass dabei alle im Raum bleiben. Ich fange an." sagt der Lehrer.&lt;br /&gt;Er zündet eine Kerze an, und spricht gute Wünsche für seine drei Kinder aus. Laut und klar, für alle hörbar im Raum. Und in der nächsten guten halben Stunde kommt einer nach dem anderen nach vorn, zündet eine Kerze an, manche Stimme ist schüchtern leise, andere sagen gar nichts, mancher spricht laut und deutlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich grüble, wem ich meine guten Wünsche senden soll. Und denke sofort an meine Mutter. Eben noch hatten wir telefoniert. Als ich ihr von einem Piratenstress berichtete, und ausdrückte, dass ich genauso gut in eine alte Partei gehen könnte, wollte ich das akzeptieren, was man von mir verlangte, ergänzte sie, "Ja, oder Du heiratest." Ein gelungener Witz, wir haben herzlich zusammen gelacht. In den nächsten Minuten ringe ich mit mir und meinem Lampenfieber, das mich immer ereilt, wenn ich vor Gruppen sprechen will. Ich beschließe also, zu Hause allein eine Kerze anzuzünden. Für meine Mutter und für all die Menschen, die auf ihre Gemütlichkeit verzichten und ihr Leben dabei riskieren, sich für das Wohlsein von anderen Menschen einzusetzen.&lt;br /&gt;Mit einem Mal stehe ich auf, und dränge mich nach vorn, langsam aber zielstrebig. Auf einer Matte mache ich Halt, und lasse eine blonde Frau vor. &lt;br /&gt;"Ich zünde eine Kerze an für das Gesundheitssystem", sagt sie, und führt ihren Wunsch weiter aus, "so dass alle Menschen, die in dem Bereich arbeiten, mit Kranken, mit Alten, mit Kindern, mit Sterbenden, das Wesentliche verstehen, und ihr Tun nicht von Profit und Gewinnmaximierung getrieben ist."&amp;nbsp; Das rührt mich, und ich sehe, wie sich in des Lehrers Gesicht, eben noch in stiller Konzentration, ein breites Lächeln setzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich lasse noch ein Frau vor, und sie sendet mit zarter Stimme gute Wünsche an ihre Kinder. Dann trete ich vor. Innerlich zittere ich, aber das ist mir egal. Ich nehme eine der wenigen übrig gebliebenen Kerzen, zünde sie an und erhebe meine Stimme, klar und laut, wenn auch ein wenig zitterig.&lt;br /&gt;"Ich zünde ein Kerze an für meine Mutter", und sage meine Wünsche für sie, "und ich zünde diese Kerze an für all die Menschen, die auf ihre Gemütlichkeit verzichten und ihr Leben dabei riskieren, sich für das Wohlsein von anderen Menschen einzusetzen. Dafür bedanke ich", und hier bricht mir nun die Stimme weg. Ich schlucke und ergänze, was wohl viele der Anwesenden gedacht haben mögen, das letzte Wort: "mich."&lt;br /&gt;Auf dem Weg zurück zu meinem Platz löst sich die Anspannung. Ein gutes Gefühl. Der Lehrer schließt die Kerzenrunde und entlässt uns in das neue Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte mir zu Hause schon zwei Zehner zurecht gelegt, für die Spende. Allerdings hatte ich mit dem Gedanken gespielt, mir aus der Dose einen Fünfer zurück zu nehmen, dann läge ich immer noch über der Spendenempfehlung und könnte vielleicht noch etwas vom Buffet im Cafe bekommen.&lt;br /&gt;Ich schwanke, und entscheide dann, alles in die Spendenbox zu legen. Auf dem Weg nach draußen freue ich mich über meine großzügige Entscheidung. Essen kann ich auch zu Haus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Erste trete ich auf den Innenhof, mag niemanden sehen und sprechen. Eine wohlige Ruhe trägt mich. Spontan mache ich noch eine Runde um die Stupa, die von einem hellen Kiesweg umgeben, in der Mitte des Mini-Parks liegt. Zum Glück bin ich noch ganz allein im Hof. &lt;br /&gt;Meine Gedanken schweifen nach Bodhgaya, an den Tempel neben dem berühmten Bodhibaum. Zwei Monate hatten mein damals 10jähriger Sohn und ich allabendlich&amp;nbsp; Hunderte von Mönchen bei ihren Koras um den heiligen Erleuchtungstempel begleitet. Ein wunderbares Spektakel. &lt;br /&gt;Ich komme zurück zu mir, und schaue die niedlich kleine Stupa neben mir an. Für Tibeter ist es Ehrensache, eine Stupa in ihrem Leben zu errichten. Diese hier steht in Deutschland, mitten in Berlin, wo Grund teuer ist, und so ist sie groß genug.&lt;br /&gt;Ich biege aus der Runde in den abzweigenden Kiesweg und steuere den Ausgang an. Als ich auf die Pflastersteine trete, entdecke ich etwas helles auf dem Boden. Das sieht aus wie... ich bücke mich. Und hebe einen zusammengefalteten Fünfer auf. Als ich mich umschaue, sehe ich nur eine Frau, die gerade erst aus dem Seitengebäude getreten ist. Sie hatte diese Stelle noch gar nicht passiert.&lt;br /&gt;"Was soll ich nur machen?", frage ich mich. "Es ist nicht mein Geld, aber wie sollte ich denn jetzt herausfinden, wem es gehört?" Ich schaue, und überlege verschiedene Szenarien. Das, in das Café hineinzugehen und zu rufen 'wer hat diesen 5 Euro Schein verloren' verwerfe ich aus Schüchternheit. Ich mag nicht reden, nicht jetzt. Bleibt nur eine Möglichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich der Frau neben dem Buffet mitteile, dass ich nur 5 Euro habe, lacht sie und sagt "Bedien Dich!"&lt;br /&gt;Glücklich esse ich einen kleinen Teller voll vegetarischer Superköstlichkeiten und verschwinde dann, zurück zu meinem Auto.&lt;br /&gt;Ich setze mich hinein, schnalle mich an und entscheide, meinen Sohn anzurufen. 1.00 Uhr, da ist er hoffentlich fertig mit Böllern.&lt;br /&gt;"Frohes Neues Jahr" wünschen wir uns fröhlich, und geben dem anderen ein Update der Situation. Im Hintergrund höre ich ausgelassene Stimmen.&lt;br /&gt;"Ist da noch ein Kind?" frage ich.&lt;br /&gt;Mein Sohn lacht.&lt;br /&gt;"Papa, Mama fragt, ob hier noch ein Kind ist, haha, nein Mama, das ist Papa, er spielt Wii Gitarre ohne Wii."&lt;br /&gt;"Ah ja," erwidere ich, "das hört sich lustig an."&lt;br /&gt;"Wir sehen uns dann morgen, ich mach mal los nach Haus," sage ich.&lt;br /&gt;"Warte, Papa will Dich noch sprechen."&lt;br /&gt;"Mich? Wieso denn das?"&lt;br /&gt;"Weiß ich nicht" und schon habe ich den Vater meines Kindes am Apparat.&lt;br /&gt;"Frohes neues Jahr!" wünscht mir meine erste Liebe fröhlich und ergänzt mit der Frage "Kannst Du Dir vorstellen, dass das Kind nächstes Jahr schon legal Alkohol trinken darf?"&lt;br /&gt;"Ja, krass, oder?" Ich bin überrascht über seine offene Art. Sonst ist er doch so, ja, so weniger freundlich.&lt;br /&gt;Noch mehr überrascht mich das freundliche, fröhliche Gespräch was sich nun entspinnt. Wir loben uns gegenseitig über unsere Beiträge, die das Kind zu dem begleitet haben, was es heute ist. Also jedenfalls ich klopfe virtuell seine Schulter. Nach kurzem Überlegen klopft er tatsächlich zurück. Ich bin baff. Was ist denn hier los? So viel Freundlichkeit! Waren wir nicht Fremde gewesen, die die alten schlechten Zeiten eisig verdrängt hatten? Und nun, am Neujahrstelefonat werden tolle Erinnerungen aufgewärmt.&lt;br /&gt;"Weißt du noch, das Silvester daundda und daundda?"&lt;br /&gt;"Ja klar, wir haben ja diverse Silvester zusammen gefeiert."&lt;br /&gt;Genau genommen 16. Da war alles dabei, Parties, Kreuzberg, Neukölln, Wedding, See und Berge, Schnee.&lt;br /&gt;"Wo bist Du denn?"&lt;br /&gt;"In XHain. Mein Gynäkologe, erinnerst Du Dich, da waren wir vor 16 Jahren zusammen, der hat hier ein Zentrum aufgebaut."&lt;br /&gt;"Der Gynäkologe?" fragt er, hörbar irritiert. Es ist ebenso irriterend wie normal für mich.&lt;br /&gt;"Du machst ja schräge Sachen, Neujahrsmeditieren. Aber irgendwie cool." sagt er, und ich sage "Ja, in schräg sein bin ich gut, das weißt Du doch."&lt;br /&gt;"Ja, das muss man Dir lassen."&lt;br /&gt;Wow, er lässt mir was. Was ist hier los? Ich denke an den Fünfer von eben.&lt;br /&gt;"Ja, ich bin halt hier, wir machen Party. Man muss sich ja anpassen."&lt;br /&gt;"Wie bitte? Ich hör wohl nicht recht!" Der Punk von früher, anpassen? "Das vergesse ich sofort wieder," biete ich an, "Anpassen geht gar nicht!"&lt;br /&gt;"Nein, es macht ja Spaß, mit dem Kleinen zu böllern."&lt;br /&gt;"Gut, das ist eine ganz andere Motivation als Anpassen, das geht durch."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 1.23 Uhr legen wir auf. Auf dem Nachhauseweg wird mein Auto an der Schönhauser Allee von Explosionen erschüttert. Rock me all night long. Radioeins spielt Musik, die neu war, als ich Teenie war. Dub, und Laid Back mit der B-Seite White horse. Ich frage mich, wie sich die Teens von heute fühlen müssen, Musik zu hören, die schon Millionen vor ihnen gehört haben. Ich denke, es sollte mehr gute neue Musik erfunden werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-200136253505929042?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/200136253505929042/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2011/12/der-letzte-und-der-erste-tag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/200136253505929042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/200136253505929042'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2011/12/der-letzte-und-der-erste-tag.html' title='Der letzte und der erste Tag'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-9179626865262254574</id><published>2011-11-10T02:16:00.000-08:00</published><updated>2011-12-19T03:52:51.679-08:00</updated><title type='text'>Nun gehts aber los</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: small;"&gt;Da ich mich nicht in der Lage sehe, in 140Zeichen Twitterbotschaften meine Position &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; hinreichend &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;zu erläutern, ist dieser Text entstanden. Über Kommentare und Diskussion freue ich mich!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Danke für Euer Interesse : )&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Die moderne Frau - beruflich unabhängig - kinderlos? &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Bis ich 28 Jahre alt war, war Familienplanung eine Horrorvorstellung für mich, die Muttersein mit Abhängigkeit und Reduzierung auf ein Leben ohne ein Leben als freie Frau verband. Infolgedessen hatte ich mich als 'Kinderhasserin' inszeniert, vor meinen Chefs und Kollegen, innerhalb meines Freundeskreises. Ich hatte stets die lustigsten Kinderwitze auf Lager. Niemand wäre je auf den Gedanken gekommen, dass ich mal Mutter werden würde. Auch ich nicht. Bis ich 28 wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich meinem Lebensgefährten mitteilte, dass ich mir mittlerweile schon, also unter Umständen, irgendwann mal, vorstellen könnte, dass ich mal schwanger werden könnte, also natürlich nicht jetzt, vielleicht mal in zwei drei Jahren, schaute er mich an, als ob grüne Schneeflocken vom Himmel fielen.&lt;br /&gt;Wir redeten darüber und ich stellte ihm meine Vorstellungen dar: Dass wir uns gemeinsam um das Kind kümmern, und dass ich in der Zeit, in der ich zu Hause bleiben müsste, solange das Kind noch zu klein ist, um es in andere Hände zur Betreuung zu geben, dafür einen Ausgleich von ihm haben möchte, wenn er weiter wie bisher arbeitet und Geld verdient. Damit ich mich nicht für geringe Ausgaben wie Telefongespräche oder anderes Persönliches rechtfertige müsse. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag äußerte er einen Zweifel an seiner Liebe. Er wusste es einfach nicht mehr so genau, ob er mich liebte. Drei Tage später übernahm ich die Wohnung einer Freundin und zog aus. Nach mehr als zehn Jahren war die Beziehung beendet.&lt;br /&gt;Er brauchte etwa ein halbes Jahr, um sich an den Gedanken, dass er auch Kinder haben möchte zu gewöhnen und mich wiederhaben wollte. Allerdings forderte er absolute Unabhängigkeit, d.h. ich müsste für meinen kompletten Lebensunterhalt selbst aufkommen. Das ist modern, so macht man das heutzutage. Dafür gibt es Krippen, in die man seine Kinder bringen kann, damit sich die Frau der modernen Verantwortung des Geldverdienens stellen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich hatte ich das Selbstbewusstsein, zu glauben, dass ich natürlich wie bisher meine 100.000 jährlich reinbringe. Talentiert und fleißig wie ich bin, hegte ich keinen Zweifel daran, dass das alles schon wird. Ein guter Freund von mir sagte mal, dass er glaubte, das Einzige was sich ändern würde, wenn er Kinder hätte, wäre, dass sie fortan drei Plätze im Kino nehmen müssten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so kam die Ernüchterung doch ziemlich schnell. In der Schwangerschaft nahm ich 29 Kilo zu, weil mein zarter Körper sich alles nahm, was er bekam. Ich konnte in den letzten Monaten nicht mehr wirklich Gehen und selbst Stehen fiel mir zum Schluss schwer. Aber natürlich bin ich bis zur Mutterschutzfrist zur Arbeit gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Die moderne Frau - mit Kind - &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;beruflich unabhängig?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Als ich dann fünf Tage nach der Geburt nach Hause kam, durfte ich wegen fast geplatzter Nähte nicht aufstehen, ich war zwei Wochen ans Bett gefesselt. Meine Mutter kam, zum großen Glück, und übernahm die Pflege von mir und dem Säugling. Der Vater hatte auswärts zu tun, neben seiner Firma hatte er gerade noch ein Abendstudium begonnen und konnte nur abends, ab 22.00 Uhr, anwesend sein. Ich fühlte mich an meine Kindheit erinnert, modern kam mir das alles nicht vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Wochen nach der Geburt, ich durfte endlich aufstehen, hatte ich meinen ersten geschäftlichen Termin. Zum Glück hatte ich jemand gefunden, der in der Zeit mein Kind im Kinderwagen herum schob. Nachdem ich aber erstaunlicherweise nicht sofort an meine beruflichen Erfolge anknüpfen konnte, und meine Ersparnisse nach fünf Monaten für Miete, Kostgeld, Telefon, Versicherungen etc aufgebraucht waren, drang ich auf eine Umverteilung der Verantwortung innerhalb der Familie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber der Vater bezog sich auf unsere Abmachung, Geld wollte er eigentlich nicht zahlen. Es sollte ja auch ein Anreiz bleiben, mich wieder in die Arbeitswelt zu integrieren. Das fiel mir jedoch schwer, da mein Kind mich die ersten drei Monate täglich mit Schreierei, bis zu 3 Stunden am Stück, auf Trab hielt, und nächtlich 3-4 Mal weckte. Auch die wertvolle Literatur 'Jedes Kind kann schlafen lernen' hat mir nicht viel weiter geholfen. Und so wie eine Mitmutter es mir vormachte, 'nämlich einfach schreien lassen, irgendwann ist es still', wollte ich es dann doch nicht nachmachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich steckte in einem Dilemma. Die Gesellschaft forderte von mir, mich beruflich einzusetzen, aber meine ehemalige Kinderhasserei, mit allen Vorurteilen über Bedürfnisse von Kindern, hatte sich gewandelt. Mein Kind hatte eine fast 5 mm dicke Schorfschicht auf dem Kopf, Haare konnten da gar nicht wachsen, extreme Nahrungsmittelunverträglichkeit und eine Form von Hyperaktivität. Es konnte nicht ein paar Minuten alleine sein, ohne dicke Tränen zu weinen. Ich hätte es schreien lassen können, natürlich, aber da bin ich lieber meinem Gefühl gefolgt. Also trug ich es 15 Monate an mir. Immer, ständig. Glücklicherweise hatte ich in der Schwangerschaft das Buch &lt;i&gt;Auf der Suche nach dem verlorenen Glück: gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit&lt;/i&gt; (Originaltitel: &lt;i&gt;The Continuum Concept&lt;/i&gt;) von Jean Liedloff gelesen. Und ich wagte, meinen Gefühlen zu folgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meinem Umfeld waren alle dagegen, dass ich mein Kind nicht schon früh in die Betreuung gebe. Meine Eltern hatten Sorge, dass ich den Wiedereinstieg nicht finde, der Vater meines Kindes machte sich Sorgen um die finanzielle Seite und Kollegen konnten es einfach nicht verstehen, weil sie es doch auch gemacht hatten, alle machten es so, so musste es doch richtig sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich verweigerte mich, nahm mir ein junges Mädchen zur Hilfe, die etwa 2-3 Mal in der Woche drei Stunden auf mein Kind aufpasste, wenn ich arbeiten wollte. Sie schob es nach dem Stillen im Park herum und kam pünktlich zum nächsten Stillen wieder. Meist schoss mir die Milch schon ein, wenn sie etwa 50 m vom Haus entfernt war, obwohl ich es gar nicht wissen konnte. Auf diese Weise vermied ich, dass mein Kind weinte, wenn es von mir wegging. Es war eine tolle Art der Lösung, für uns beide, und gerade ausreichend. Früher hatte man das so, damals, als es noch Familienverbände gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin jeden Tag mit dem Kind mehrere Stunden spazieren gewesen, mein neuer Bekanntenkreis bestand aus Müttern und Vätern, wir trafen uns täglich am Spielplatz, besuchten uns gegenseitig wegen der Kinder. Gleichzeitig nahm ich an Krabbelrunden, Kinderturnen, Kinderschwimmen und allem teil, was sich für Kleinkinder bot. Und es war toll: sobald ich mein Kind absetzte, krabbelte es auf die anderen Kinder zu und spielte. Solange ich in der Nähe blieb, war alles in Ordnung. Ich hatte viel Gesprächsstoff mit den anderen Eltern, und wir gaben uns gegenseitig gute Tipps.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich einmal auf einer Bank am Spielplatz ein Gespräch führte über den Stuhlgang der Kinder, wusste ich, ich war angekommen in den üblen Witzen meiner Vergangenheit. Wider Erwarten war es aber interessant, und die Antworten, die ich auf mein Problem erhielt, haben mir geholfen. Heute weiß ich es besser: auch Gespräche über Kinderkacke sind wichtig und die Leute die sie führen, sind nicht beschränkt oder doof. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den folgenden Monaten änderte sich mein Leben und meine Einstellung sehr. Ich fing an, mich um Ernährung zu kümmern, kaufte bereits in der Schwangerschaft schon Bio-Lebensmittel auf dem Markt, achtete auf frische Zubereitung. Mit der Lebensmittelunverträglichkeit meines Kindes, keine Milchartikel, kein Hühnerei, war es mir unmöglich geworden, im Supermarkt einzukaufen. Das erste Mal in meinem Leben achtete ich auf die Inhaltsstoffe. Ich hatte spontan selbst das Interesse verloren, all die Dinge zu essen, die ich bis dahin gern konsumiert hatte. Zum Glück machte damals genau zum passenden Zeitpunkt ein Bioladen in meiner Nähe auf. Ich fing an zu kochen. Das hatte ich, als moderne Frau, immer vehement abgelehnt. Und: es machte Spaß und schmeckte viel besser als Restaurantessen und Fertigkrams.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit 15 Monaten gab ich mein Kind in einen Kinderladen. Privat organisiert mit Elterninitiative, für 280 DM im Monat, plus Putzdienste und Essen kochen. Mein Kind durfte das normale Essen leider nicht essen, aber die Elternschaft hat sich bereit erklärt, das zu berücksichtigen. Mir war es angenehm, dass mein Kind regelmäßig in Gesellschaft anderer Kinder kam, allerdings waren mir die Zeiten zu lang. Deshalb holte ich es immer nach dem Mittagessen ab, damit ich es zu Hause zum höchst nötigen Mittagsschlaf bringen konnte. Diese 45 Minuten hören sich vielleicht vernachlässigbar an und man würde meinen, das Kind würde dann einfach eher ins Bett gehen, wenn es den Schlaf mittags nicht bekommt, aber Tatsache war, dass der Rest des Tages umso anstrengender wurde, wenn das Kind unausgeschlafen und überdreht war.&lt;br /&gt;Hier musste ich mich der Kritik der Erzieher stellen, die wollten, dass alle Kinder das Gleiche machen. Auch die Tatsache, dass ich mein Kind erst nach dem Frühstück brachte, weil ich die Unruhe dort einfach unerträglich fand, führte zu Kritik des Erzieherteams. Da ich spürte, dass mein Kind die Ruhe nötiger hatte als die Gleichschalterei in der Gruppe, setzte ich mich trotz des Gefühls des Andersseins durch. Heute weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor ich Mutter wurde, war ich ein großer Fan von ständig laufender, gern auch lauter Musik. Das hörte abrupt auf, nachdem das Kind da war. Da ich bei dem Kind massive Unruhe wahrnehmen konnte, wenn eine Beschallung stattfand, verzichtete ich auf die Geräuschkulisse. Wahrscheinlich hätte die Empfindlichkeit des Kindes auch aufgehört, so wie bei vielen Kindern zu beobachten, wenn sie einfach dran gewöhnt werden. Ob das gut ist, wage ich hier laut zu bezweifeln. Die ständige Reizüberflutung durch Menschenmengen in Kinderhorts, durch ständig laufende DVD-Player, Radios und Fernseher in den Familien, trägt meiner Ansicht dazu bei, die Konzentration der Kinder zu stören. Mittlerweile weiß ich, dass ich nicht alleine bin mit dieser Meinung, denn es gibt heutzutage genug Studien, die das belegen, und in den Schulen in denen ich heute Kinder unterrichte, ist dies mehr als offensichtlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Grundschullehrerin mich Anfang der zweiten Klasse aufforderte, mein Kind mal beim Jugendamt vorzustellen und auf Begabung testen zu lassen, war ich nicht sehr interessiert. Ich wusste um die Begabung meines Kindes, wozu also testen? Ich bin ihrem Rat dennoch gefolgt, und die Ergebnisse der Tests waren eindeutig.&amp;nbsp; Interessant war der Rat der Beraterin, nämlich mein Kind unbedingt in den Schulhort anzumelden. Es müsse unter Kinder, müsse lernen, sich durchzusetzen, Ellenbogen zu entwickeln, soziale Kompetenzen zu erwerben. Ich war bereit, das zu glauben, und war auch schon im Hort, um mein Kind dort anzumelden. Allerdings hegte ich, wie auch schon früher, Zweifel darüber, ob es wirklich sinnvoll ist. Als ich die Grundschullehrerin um ein Gespräch bat, riet sie dringend davon ab: das Kind bräuchte Ruhephasen, und Ellebogenkompetenz sei das Unnützlichste, was man Kindern heutzutage abfordere. Und so war es ja auch. In den Hort ist er nicht gegangen. Stattdessen habe ich dafür gesorgt, dass er mindestens dreimal die Woche mit Freunden verabredet war, zum Spielen. Frühförderung hat er durch die Schule erfahren, Schach, Knobeln für Pfiffige, Chinesisch, alles in spielerischem Rahmen in AGen nach dem Unterricht. Zu Hause habe ich Bücher bereitgestellt, Massen an Büchern, anfangs habe ich viel vorgelesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn mein Kind aus der Schule kam, war ich zu Hause. Nachmittags stand ich zur Verfügung, es hier und dorthin zu bringen, oder seine Freunde zu bewirten. Kinder, die zu Hause nicht essen wollten, liebten meine Gerichte, mein selbstgebackenes Brot war beliebter als Kuchen. Ist es heute noch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Die moderne Frau - mit Kind - beruflich abhängig? &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mit zweieinhalb Jahren musste ich die Betreuungszeiten verlängern. Ich machte eine Fortbildung und war acht Stunden am Tag außer Haus. Nach dem Kinderladen holte eine Freundin das Kind dreimal die Woche nach dem Mittagessen ab. Mittagsschlaf in der Kita war durch den Unruhepegel nicht möglich. Die Freundin konnte ab dem Zeitpunkt nur noch Ruhephasen durchsetzen, schlafen konnte das Kind nicht mehr. Umso anstrengender waren die Nachmittage oft. Ab diesem Zeitpunkt, als das Kind 'wegmusste', gab es regelmäßig Tränen bei der Verabschiedung. Keine schöne Sache finde ich, aber es ging nicht anders. Ein übriggebliebener Restarbeitslosigkeitszeitanspruch aus früheren Jahren ermöglichte mir eine Weiterbildung, mit festem monatlichen Ausgleich, ich &lt;i&gt;musste&lt;/i&gt; es wollen. Ablehnung wäre nun wirklich dumm gewesen.&lt;br /&gt;Nach der Weiterbildung wurde ich direkt von der größten Internetagentur in der Stadt angeworben. Ich sollte die Abteilung Online Advertising aufbauen und leiten. Ich stimmte zu und verhandelte eine 30-Stunden-Stelle, die ich erfolgreiche führte, bis eines Tages junge Kollegen, Frauen übrigens, anfingen mich zu mobben. Sie waren der Ansicht, ich sei zu wenig anwesend. Glücklicherweise entschieden sie, die Firma zu verlassen, und ich gab dennoch dem psychischen Druck nach, und erhöhte auf 35 Stunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab sofort war ich 45 Stunden in der Woche, wobei ich die Fahrtzeiten mitrechne, außer Haus. Fremdbetreuung war mehr als nötig. Glücklicherweise konnte ich mein Kind mit drei Jahren in einen Waldorfkindergarten bringen. Die Kulturpflege der Ruhe und Kreativität tat dem Kind äußerst gut. Auch bekam ich einen Platz in der Nachmittagsgruppe, die bis halb vier betreute. Danach sprang eine Freundin als Kinderfrau ein. Für mich persönlich war das eine gute Zeit, doch stellte ich fest, dass sie gleichermaßen zermürbend war. Denn nach der Arbeit stand ich immer unter Druck, konnte die Dinge nicht so regeln, wie ich es gewollt hätte. Zu der Zeit gab ich etwa 600 DM für Kinderbetreuung aus. &lt;br /&gt;Und dann stieg ich aus. Aus dem System. Ich hatte Glück. Eine Abfindung und mein ehemals hohes Gehalt ließen mich das gut überstehen. Aber schon da dachte ich, wie nur sollte das eine Bäckereifachverkäuferin oder eine Altenpflegerin schaffen? Unmöglich. Die sind gezwungen, im Rad weiterzulaufen. Fremdgesteuert durch den Anspruch der Konsumgesellschaft. Die Eltern und Kinder kommen dabei zu kurz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich mein Kind mal fragte, wie es die Zeit im Kinderladen, die Zeit vor dem Waldorfkindergarten, in Erinnerung hätte, also welches Gefühl oder welches Bild auftaucht, das sagte es "Allein. Blau." Auf meine Nachfrage konkretisierte es: "Ich stehe allein mitten im Raum. Und es ist kalt." Und im Kindergarten? "Im Kindergarten ist es schön, gemütlich fühlt sich das an."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als mein Kind 12 war, hieß es, jetzt solle ich mir wieder einen festen Job suchen, es sei groß genug und könne auch allein zu Hause sein. Das bezweifle ich nicht. Ich bezweifle allerdings, dass es hilfreich gewesen wäre. Was machen Kinder, die alleine sind? Die, die mir auf diese Weise zugeraten haben, lassen ihre Kinder stundenlang an den Computer oder TV. Wenn sie es nicht erlauben, machen die Kinder es heimlich. Ich bezweifle den gehirnphysiologischen Entwicklungsnutzen solchen Verhaltens. Also habe ich mich weiter als Freie Mitarbeiterin durchgeschlagen. Meine monatlichen Kosten habe ich so runtergeschraubt, wie ich es mir nie hätte träumen lassen. Es gab Unsicherheiten und Engpässe. Auf Hartz4 habe ich stets verzichtet. Es ging immer irgendwie so. Zum Glück habe ich auch meine Eltern, die mir in schwierigen Zeiten ausgeholfen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Moderne Eltern - beruflich unabhängig!&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;In dieser Zeit entwickelte ich die Idee vom Beruf 'Hausfrau und Mutter'. 2002 ließ ich mir eine Visitenkarte mit diesem Jobtitel drucken. Mittlerweile sehe ich ein, dass es natürlich nicht nur Frauen sind, die in solcher Weise unterstützt werden sollten. Ein Mann kann diese Rolle ebensogut ausfüllen. Sollte er auch dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, es ist wichtig, auch über den derzeitigen Horizont hinaus zu denken. Packen wir's an:&lt;br /&gt;Positionspapier Q103: &lt;a href="http://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2011.2/Antragsportal/Q103" target="_blank"&gt;"Genderneutrale Gleichbehandlung des Berufs Hausmann und Vater/Pflegender - Hausfrau und Mutter/Pflegende mit anderen Berufen im Folgenden ‚Assistent/in für Kinderbetreuung bzw. Pflege von Hilfsbedürftigen’ genannt"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-top: 0.23em;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um eins klarzustellen: Ich spreche mich für eine Vielfalt an Unterbringungsmöglichkeiten aus und auch deren Verbesserung zu heutigen Standards. Krippen, Tagesmütter und -väter, Horts, Kindergärten (hier bin ich ein großer Fan der Waldorfkindergärten, weil sie im besonderen Maße Kreativität und Natürlichkeit fördern), auch Schulhorts.&lt;br /&gt;Ich wünsche mir die Erweiterung des Spektrums um den Beruf 'Hausfrau und Mutter / Hausmann und Vater', weil ich weiß, dass es viele Eltern gibt, die spüren, dass die Fremdbetreuung gegen ihre Natur geht, gegen die Natur ihrer Kinder, gegen unsere Gesellschaft. Weil Fremdbetreuung im frühen Alter oftmals die Frühentwicklung von Bindung und Vertrauen bricht. Auch das beweisen wissenschaftliche Studien mittlerweile hinreichend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich mir unsere Kinder anschaue, den großen Teil Einzelkinder die weder Geschwister noch die Möglichkeit haben, sich an ihre Mutter oder Vater, Oma oder Opa etc zu binden, weil sie nicht da sind, weil sie Geld verdienen müssen, dann stelle ich hier die Systemfrage. Wo wollen wir hin?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und warum wollen bestimmte Gruppen verhindern, dass die Möglichkeit geschaffen wird, in diesem modernen System Eltern zu ermöglichen eine Form auszufüllen, die für viele Kinder ein guter Weg ist. Sicher nicht für alle. So wie auch der Weg der Krippe für kleine Kinder nicht richtig ist für alle. Liegekrippen halte ich für eine Form der gesellschaftlichen Notwehr, fragen wir doch mal die Mütter, was sie lieber hätten als ihr Kind 10 Stunden dort abzugeben, weil ihnen der Job das abverlangt und sie ohne Job keine Einkünfte hätten. Es sei denn sie akzeptieren den gesellschaftlichen Sozialabstieg in Hartz4.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche mir Offenheit, Aufgeschlossenheit neuen Ideen gegenüber, und dass die Kritiker aufhören, mit dogmatischer Ablehnung alles herunterzustampfen, was sie als konservativ abstempeln.&lt;br /&gt;Aufgeklärte, engagierte Menschen im Beruf 'Hausfrau und Mutter / Hausmann und Vater' sind eine sehr progressive Form der Erziehung. Es kommt doch auf die inhaltliche Füllung des Berufs an. Totschlagargumente wie &lt;i&gt;" Könnte es sein, dass Du aus überbordendem Beschützerinstinkt Freiheit d. Kindes mit dem Bade ausschüttest? Elternegoismus"&lt;/i&gt; halte ich für unangemessen und unreflektiert genug, um ihnen zu widersprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich kann ich solchen Einwänden wie&lt;br /&gt;&lt;i&gt;"Bindungsfähigkeit entsteht mit positiver sozialer Interaktion-wichtig dass die unter Kindern-nicht nur Erwachsenen stattfindet"&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;&lt;div class="tweet-row"&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;"du benutzt: femdbetreut, weggeben müssen, ich: förderung,  spaß, spiel,gleichalte, musik und professionelle liebevolle begleitung."&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;&lt;i&gt;"Die unter 3 Jährigen lieben Ihre Kita, haben Freunde, Aktion, Musik und Spiel- warum muss das schlechter als Familie 24h sein? ..."&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;freundlich entgegnen, dass ich hier nicht die Abschaffung von Kitas fordere, sondern die Entwicklung eines neuen Berufsbildes, um Eltern wieder die Möglichkeit zu geben, sich mehr in die Erziehung ihrer Kinder einzubringen. Denn das größte Argument dagegen, Geld verdienen zu müssen, fällt dann endlich weg. Auch für Menschen, die weniger geeignete Berufe ausüben, um das Überleben in der Konsumgesellschaft allein zu schaffen. Bis wir das Bedingungslose Grundeinkommen haben, mit dem dies dann auch kein Thema mehr sein muss, gehen sicher noch mehr Jahre ins Land, als uns lieb ist. &lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;&lt;i&gt;"Es geht um Qualität i.d. Betreuung- warum sollte ein prof.liebevolles Angebot grundsätzlich schlechter als Betr.in der Familie sein?"&lt;/i&gt; Hier stimme ich zu, natürlich ist gerade professionelle liebevolle Betreuung sehr wichtig. In einer Kita mit 120 Kindern und einem Schlüssel von 12:1 ist das aber leider nicht gegeben. Warum nur sollte Betreuung in der Familie schlechter sein? Vor allem mit den von mir formulierten geförderten Programmen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;Engagierte Eltern auszubilden, zu begleiten und zu unterstützen ist der nächste Weg. Betreuungsgeld ist ein hilfloser Ansatz in diesem Thema, und leider noch nicht weit genug gedacht. Es geht darum, die nötige Qualität für die Kinder zu Hause zu sichern. Da gibt es viele Ansätze, die man über die Ausbildung vermitteln und durchsetzen kann. Das bedeutet dann Bildung der Eltern, die es somit besser machen können. &lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;Ein Krippenplatz kostet ca. 600 Euro monatlich, nichtmal impliziert, dass es ein 'guter, liebevoller' Krippenplatz ist. Es gelingt der Regierung derzeit nicht, diese aufzubauen. Mit 600 Euro wäre ich damals deutlich sorgenfreier durchs Leben gegangen. Das wäre auch dem Kind zugute gekommen. &lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;&lt;div class="ace-line" id="magicdomid196"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="js-stream-item stream-item" data-item-id="134408154506215424" data-item-type="tweet" media="true"&gt;&lt;div class="stream-item-content tweet js-actionable-tweet js-stream-tweet stream-tweet  " data-is-reply-to="false" data-item-id="134408154506215424" data-screen-name="WP_Blog_Links" data-tweet-id="134408154506215424" data-user-id="110835389"&gt;&lt;div class="tweet-text js-tweet-text"&gt;&lt;div class="tweet-row"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="tweet-row"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-9179626865262254574?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/9179626865262254574/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2011/11/nun-gehts-aber-los.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/9179626865262254574'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/9179626865262254574'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2011/11/nun-gehts-aber-los.html' title='Nun gehts aber los'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-7775290950215175869</id><published>2011-07-04T05:26:00.000-07:00</published><updated>2011-07-04T05:27:13.116-07:00</updated><title type='text'>Ressourcenzuwachs bei der SCHINKEL-COMPANY</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Die SCHINKEL-COMPANY hat ihr Unternehmen vergrößert und erfolgreich zwei neue Stellen besetzt:&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-326b9b8102a5a51e" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v3.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3D326b9b8102a5a51e%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331025113%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D4E0607DB83F8795CDE73A7E3B3351911DA0CB41D.669AE24395BFBA4C2159FCC66D5F3FC473B6E789%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D326b9b8102a5a51e%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DMSByls1FAOruUBiB4Mqt1TVnqtc&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v3.nonxt1.googlevideo.com/videoplayback?id%3D326b9b8102a5a51e%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331025113%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D4E0607DB83F8795CDE73A7E3B3351911DA0CB41D.669AE24395BFBA4C2159FCC66D5F3FC473B6E789%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D326b9b8102a5a51e%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DMSByls1FAOruUBiB4Mqt1TVnqtc&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;Wir freuen uns sehr und heißen unsere neuen Kollegen herzlich willkommen : )&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-7775290950215175869?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/7775290950215175869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2011/07/ressourcenzuwachs-bei-der-schinkel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/7775290950215175869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/7775290950215175869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2011/07/ressourcenzuwachs-bei-der-schinkel.html' title='Ressourcenzuwachs bei der SCHINKEL-COMPANY'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-4540238664488943290</id><published>2011-02-21T17:00:00.000-08:00</published><updated>2011-04-19T00:37:32.453-07:00</updated><title type='text'>Die Braut die sich traut...</title><content type='html'>So manches Frollein fragt sich zeitlebens, ob, und wann, sie heiraten wird. Nervenzehrend, wenn kein entsprechender Kandidat erscheint. Mein Fall verhält sich da etwas anders. Mit zwei abgelehnten Heiratsanträgen und zwei von mir aufgelösten Verlobungen lebe ich mein Leben als Single Mama mittlerweile ausgesprochen glücklich, froh und frei. Eins war klar: heiraten wollte ich nun doch nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun aber stellte sich mit einem Mal unerwartet die Situation, mich langfristig und fest zu binden. Kennengelernt hatten wir uns im Januar 2010, den Antrag hatte ich ihm im Juli 2010 gemacht. Nachdem die Schwiegermutter lange brauchte, um ihr Einverständnis zu geben, kam es dann am 8. Oktober endlich zur Verlobung. Und nun, am 21.02.2011 wurde es dann amtlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich heirate mein Haus. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://schinkel-company-thestoryofthehaus.blogspot.com/"&gt;&lt;img border="0" height="241" src="https://lh6.googleusercontent.com/-f0JpWOZH4ys/TXC-fLLtREI/AAAAAAAAAl4/wopOfYqWzhM/s320/Pe+TheHaus.jpg" width="320" /&gt; Zum Hauszeitstisch&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-4540238664488943290?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/4540238664488943290/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2011/02/die-braut-die-sich-traut.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/4540238664488943290'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/4540238664488943290'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2011/02/die-braut-die-sich-traut.html' title='Die Braut die sich traut...'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='https://lh6.googleusercontent.com/-f0JpWOZH4ys/TXC-fLLtREI/AAAAAAAAAl4/wopOfYqWzhM/s72-c/Pe+TheHaus.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-9024866414090306253</id><published>2011-01-28T00:24:00.000-08:00</published><updated>2011-06-11T16:51:27.245-07:00</updated><title type='text'>NEU+NEU+NEU: Facebook Ich</title><content type='html'>Vielen Dank für Eure emails und zahlreichen Nachfragen zu meinem 'the story of the Haus'-Blog! Ich bin überwältigt über die vielen Klicks und Euer Feedback. Nur, leider, fühl ich mich gerade so, als ob ich ihn pausieren möchte. Irgendwann geht's damit weiter. Bestimmt. Vielleicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit Du weiter von mir lesen kannst (und auch, weil irgendetwas mich antreibt, zu schreiben), habe ich mal einen neuen Blog eröffnet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://facebookich.blogspot.com/"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Facebook Ich&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;In diesen Geschichten erzähle ich ein bisschen aus meinem Leben ohne, und vor allem mit Facebook. Es macht mir Freude, wieder online zu schreiben. Wenn es Dir auch Freude macht, ist mein Ziel erfüllt. Deine Kommentare und Anregungen oder Fragen sind mir immer herzlich willkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß beim Lesen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-9024866414090306253?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/9024866414090306253/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2011/01/neu-neu-neu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/9024866414090306253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/9024866414090306253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2011/01/neu-neu-neu.html' title='NEU+NEU+NEU: Facebook Ich'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-5228229614309966404</id><published>2010-12-23T14:30:00.000-08:00</published><updated>2010-12-23T14:47:02.887-08:00</updated><title type='text'>LOVE TO YOU! 2011 for Peace and Freedom</title><content type='html'>2010 - Große Wünsche haben sich erfüllt: Reisen nach Israel und Tibet und dann unser neues Häuschen. Wir möchten unser Glück mit Dir teilen und wünschen Dir und Deinen Lieben noch viel mehr Glück, als wir es hatten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2010 - Great wishes have come true: Trips to Israel and Tibet, and then our new house. We would like to share our happiness with you and wish you and your loved ones a lot more luck than we had!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The wish2011 is Love, Peace and Freedom for the entire world.&lt;br /&gt;Der Wunsch2011 ist Liebe, Frieden und Freiheit für die ganze Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christiane and Johannes&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TRPNXX42IsI/AAAAAAAAAi4/cAYQICYCoXY/s1600/x-mas2010_2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="308" src="http://4.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TRPNXX42IsI/AAAAAAAAAi4/cAYQICYCoXY/s640/x-mas2010_2.jpg" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-5228229614309966404?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/5228229614309966404/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/12/love-to-you-2011-for-peace-and-freedom.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/5228229614309966404'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/5228229614309966404'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/12/love-to-you-2011-for-peace-and-freedom.html' title='LOVE TO YOU! 2011 for Peace and Freedom'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TRPNXX42IsI/AAAAAAAAAi4/cAYQICYCoXY/s72-c/x-mas2010_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-5864317277144137665</id><published>2010-11-27T04:33:00.000-08:00</published><updated>2010-12-23T14:43:31.904-08:00</updated><title type='text'>Artikel in der Berliner Morgenpost 16.11.2010</title><content type='html'>&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TPD54mQy8jI/AAAAAAAAAgw/DQHeLWkqXuo/s1600/MoPo_Christiane.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="640" src="http://4.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TPD54mQy8jI/AAAAAAAAAgw/DQHeLWkqXuo/s640/MoPo_Christiane.jpg" width="434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Hier geht's zum &lt;a href="http://www.morgenpost.de/familie/article1452575/Vom-Glueck-selbst-fuer-das-Kind-zu-kochen.html"&gt;Online-Artikel &lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-5864317277144137665?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/5864317277144137665/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/11/artikel-in-der-berliner-morgenpost.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/5864317277144137665'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/5864317277144137665'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/11/artikel-in-der-berliner-morgenpost.html' title='Artikel in der Berliner Morgenpost 16.11.2010'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TPD54mQy8jI/AAAAAAAAAgw/DQHeLWkqXuo/s72-c/MoPo_Christiane.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-8774458950464864900</id><published>2010-10-22T12:01:00.000-07:00</published><updated>2010-12-24T07:06:35.279-08:00</updated><title type='text'>Idee 144 - Glück verschenken</title><content type='html'>"Glück verschenken?? Ich habe ja nichtmal selbst genug!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man freundliche Gedanken an andere 'verschenkt', ist das nicht nur kostenfrei, sondern bewirkt sogar meistens, dass sich das eigene Wohlbefinden verbessert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anderen sind dabei sozusagen Katalysator für unser eigenes Glück : )&lt;br /&gt;Wie wundervoll einfach!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #0b5394;"&gt;Start:&lt;/div&gt;Heute könntest du eine Situation, in der du dich unwohl oder unglücklich fühlst, nutzen, um nette Gedanken oder freundliche Gesten an andere zu verschenken. Entweder jetzt, während du das liest, oder wenn du ihnen begegnest. Du darfst das heimlich tun, nur für dich ; )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entspanne dein Gesicht, löse Kiefer und Zunge, Rücken aufgerichtet, Kopf leicht an die Brust gezogen. Halblächeln. Einatmen - Ausatmen, Gedanken und Geräusche wahrnehmen und ziehen lassen. 4 Minuten und 46 Sekunden? Oder gerade 3 Atemzüge lang?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #0b5394; text-align: center;"&gt;Person XYZ:&lt;/div&gt;&lt;div style="color: #0b5394; text-align: center;"&gt;glücklich und beschützt&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Du kannst freundliche Gedanken auch einer Gruppe widmen, oder einem Land. Wohin du Glücksgedanken verschenkst, ist eigentlich völlig egal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles ist gut!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-8774458950464864900?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/8774458950464864900/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/10/idee-144-gluck-verschenken.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/8774458950464864900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/8774458950464864900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/10/idee-144-gluck-verschenken.html' title='Idee 144 - Glück verschenken'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-2280407326616437063</id><published>2010-10-17T02:24:00.000-07:00</published><updated>2010-12-24T07:07:49.475-08:00</updated><title type='text'>Idee 287 -  Macht Nehmen so selig wie Geben?</title><content type='html'>"Geben ist seliger als Nehmen - Soll ich dann nehmen? Damit der Andere selig wird? Schließlich muss ja auch einer nehmen, wenn einer gibt, um selig zu werden!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, klar sollst du auch nehmen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es heißt ja nicht, dass Nehmen 'unselig' ist. Mit Freude Nehmen ist 'selig', wenn gleichzeitig der/die Andere die noch 'seligere' Freude haben darf, zu geben. Wenn du allerdings nur noch nehmen würdest, um die Anderen sozusagen selig zu machen, wirst du das bald als Milchmädchenrechnung entlarven können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn wer nur nimmt, schafft ein Ungleichgewicht. Das fällt irgendwann auf. Den Anderen, und damit auch dir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #0b5394;"&gt;Start:&lt;/div&gt;Heute könntest du überlegen, ob und wann es in deinem Leben Situationen oder Umstände gab, in denen du mehr gegeben, als genommen hast? Bis du bemerkt hast, dass sich da ein Ungleichgewicht eingestellt hat? Wie empfindest du diese Situation jetzt, aus der fernen Betrachtung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und gab es in deinem Leben auch Situationen oder Umstände, in denen du mehr genommen hast, als du geben konntest/wolltest. Wie empfindest du jetzt, aus der fernen Betrachtung, dein Handeln? Wie fühlst du dich damit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entspanne dich, löse alle deine Anspannungen in deinem Gesicht, Halblächeln. Sitze aufrecht und so, dass es für dich auch gemütlich ist. Lasse alle Anspannung in deinem Körper und Geist los. Einatmend weißt du, dass du einatmest - Ausatmend weißt du, dass du ausatmest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #0b5394; text-align: center;"&gt;Ein - vollen Herzens geben&lt;/div&gt;&lt;div style="color: #0b5394; text-align: center;"&gt;Aus - von Herzen nehmen&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nur zu Nehmen schafft Abhängigkeit. Das wird auf lange Sicht zu einer schwierigen Sache, die wenig Glück in sich birgt. Weder für den Gebenden noch für den Nehmenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer mehr nimmt, als er geben will/kann, hat einen inneren Mangel. Das könntest du dem zuviel Nehmenden nachsehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch wenn "Geben seliger ist als Nehmen", darfst du in genau dem Moment, wo du das Ungleichgewicht erkennst, und anfangen würdest dich damit unwohl zu fühlen, aufhören zu geben.&lt;br /&gt;Das, was dem Nehmenden fehlt, nämlich Mut und Kraft für sich selbst zu sorgen, kannst du ihm durch zu nachsichtiges Geben auch nicht ersetzen. Das kann er/sie nur dann entwickeln, wenn alle aufhören ihn/sie zu bedienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schenk ihm/ihr deine wohlwollenden, liebevollen Gedanken und guten Wünsche; Auch diese Form zu Geben ist von hohem Wert!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-2280407326616437063?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/2280407326616437063/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/10/idee-287-macht-nehmen-so-selig-wie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/2280407326616437063'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/2280407326616437063'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/10/idee-287-macht-nehmen-so-selig-wie.html' title='Idee 287 -  Macht Nehmen so selig wie Geben?'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-7656842418893573588</id><published>2010-09-14T11:40:00.000-07:00</published><updated>2010-09-14T14:35:05.978-07:00</updated><title type='text'>SCHINKEL-COMPANY &lt;-&gt; alle Newsletter</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/p/schinkel-company.html"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 320px; height: 249px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TI_oR9GzqcI/AAAAAAAAAeQ/RZN5W6ezIkE/s320/gse_multipart50416.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5516883463710681538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Christiane  Schinkel und ihr Sohn Johannes erleben auf  ihren Reisen in  fremde  Länder und unbekannte Kulturen vor allem Eines:&lt;br /&gt;Überall auf der  Welt  haben die Menschen den gleichen Wunsch  glücklich zu sein.  Und  so beginnen sie zu ergründen, wie die Menschen  gemeinsam in Frieden   dieses Ziel erreichen könnten.&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schlüssel dazu ist Liebe, Mitgefühl  und Gegenwärtigkeit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/p/schinkel-company.html"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Klick&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Hier gehts zu den Newslettern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-7656842418893573588?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/7656842418893573588/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/09/schinkel-company-alle-newsletter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/7656842418893573588'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/7656842418893573588'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/09/schinkel-company-alle-newsletter.html' title='SCHINKEL-COMPANY &lt;-&gt; alle Newsletter'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TI_oR9GzqcI/AAAAAAAAAeQ/RZN5W6ezIkE/s72-c/gse_multipart50416.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-6390441295694927963</id><published>2010-09-06T10:20:00.000-07:00</published><updated>2010-09-06T10:43:22.827-07:00</updated><title type='text'>Idee 86 - Keine Atempause?</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bist du oft so im Stress, dass du keine Zeit hast, mal kurz zu stoppen und eine kleine Atempause einzulegen?&lt;br /&gt;Da läuft doch was verkehrt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Traust  du dir vielleicht nicht zu, kurz innezuhalten oder denkst du, du bist  effektiver, wenn du ununterbrochen irgendetwas machst?&lt;br /&gt;Gerade  wenn der Stress am größten ist, ist es besonders hilfreich, kurz zu  stoppen und die Gedanken zu sammeln. Um dann mit erfrischtem Geist  weitermachen zu können. Ruhiger, und besser als vorher.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Start:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Heute könntest du einfach mal eine kurze Pause machen. Am besten dann, wenn du Druck auf dir lasten fühlst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Setz  dich hin, oder bleibe stehen, falls du dann gerade eine stehende  Tätigkeit ausübst. Entspanne dich, Halblächeln, lass all den Stress, der  vielleicht um dich herum tobt, und alle Gedanken, die sich in deinem  Kopf bewegen, einfach für diesen Moment an dir vorbeiziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nimm deinen ganzen Körper wahr, atme ruhig ein und wieder aus, sehr bewusst und konzentriert. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Nimm dir deine Zeit: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3 mal EIN und AUS atmen - oder so oft du möchtest. Du kannst beim Atmen die Wörter unten denken, oder andere Wörter die dich beruhigen; am besten das, was du gerade gerne wärst.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);font-size:100%;" &gt;zuversichtlich&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;ruhig und stark&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Wie fühlt sich so eine Atempause mitten im Sturm an? Konntest du dich entspannen? Konntest du kurz mal aus dem Stress heraustreten? Wie fühlst du dich danach?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls du Sorge hast, deine Kollegen oder andere Anwesende könnten dich für faul halten, weil du NICHTS tust, zieh dich doch kurz ins Bad zurück. Dann sparst du dir vielleicht mögliche Witze oder Diskussionen ; )&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-6390441295694927963?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/6390441295694927963/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/09/bist-du-oft-so-im-stress-dass-du-keine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/6390441295694927963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/6390441295694927963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/09/bist-du-oft-so-im-stress-dass-du-keine.html' title='Idee 86 - Keine Atempause?'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-7282761814040056962</id><published>2010-08-29T08:56:00.000-07:00</published><updated>2010-08-29T09:25:29.157-07:00</updated><title type='text'>Wenn du selbst nicht so richtig weißt, was du gerade brauchst...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/THqJ6BvIJWI/AAAAAAAAAdU/UgI4AGhpHTM/s1600/phrases_NICHTSTUN_gro%C3%9F.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 160px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/THqJ6BvIJWI/AAAAAAAAAdU/UgI4AGhpHTM/s200/phrases_NICHTSTUN_gro%C3%9F.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510868724032742754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...dann kannst du jetzt bei facebook über die App 'Ich tue NICHTS für Glück' einfach die für dich passende NICHTSTU-Idee ziehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://apps.facebook.com/myphrases/apps/?id=272473&amp;amp;stream_cl=1&amp;amp;ref=mf"&gt;Einfach ***HIER*** klicken&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://apps.facebook.com/myphrases/apps/?id=272473&amp;amp;stream_cl=1&amp;amp;ref=mf"&gt;und schon bekommst du von uns die Idee geliefert.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß dabei : )&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-7282761814040056962?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/7282761814040056962/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/08/wenn-du-nicht-so-richtig-weit-was-du.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/7282761814040056962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/7282761814040056962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/08/wenn-du-nicht-so-richtig-weit-was-du.html' title='Wenn du selbst nicht so richtig weißt, was du gerade brauchst...'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/THqJ6BvIJWI/AAAAAAAAAdU/UgI4AGhpHTM/s72-c/phrases_NICHTSTUN_gro%C3%9F.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-4786173375254490845</id><published>2010-07-04T14:48:00.000-07:00</published><updated>2010-07-05T03:50:51.158-07:00</updated><title type='text'>Die passende Glocke fürs NICHTSTUN</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TDGwYE7vrRI/AAAAAAAAAc8/yhHcxyjy2mE/s1600/gong.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 253px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TDGwYE7vrRI/AAAAAAAAAc8/yhHcxyjy2mE/s400/gong.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490363348429024530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Hier findest du die perfekte&lt;a href="http://www.mindfulnessdc.org/bell/index.html"&gt; Online Glocke&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;Ein toller Sound, der hervorragend deine 'Ich tue NICHTS für Glück' Übungen unterstützt und erleichtert.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mindfulnessdc.org/bell/index.html"&gt; Einfach hier klicken - Zeit einstellen - und: goooonggggg&lt;/a&gt; : )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine kleine Geschichte habe ich zu diesem Gong:&lt;br /&gt;Als Johannes 8 Jahre alt war, haben wir für zwei Wochen in einem Kloster in Südfrankreich gewohnt. So richtig mit Nonnen, Mönchen und allem Drum und Dran. Es war eine besondere und schöne Erfahrung, zumal dieses Kloster sehr aufgeschlossen und modern ist, und auch Familien und Kinder überaus willkommen heißt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist es also in diesem Kloster Sitte, dass beim Erklingen eines Gongs oder einer Klingel, wie z.B.auch dem Telefon, jeder der das hört, sofort aufhört, sich zu bewegen sowie das Reden einstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war fast ein bisschen anzusehen wie in einem komischen Film: wann immer ein Gong ertönte, und glaubt mir, davon gibt es in so einem Kloster &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;viele am Tag&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;, blieben alle regungslos stehen und niemand sprach ein Wort, solange der Ton anhielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur für die quirligen Kinder war das etwas ganz Neues. Erstaunlich fand ich jedoch, wie gern die Kinder das mochten. Sie hielten sich in &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;wirklich &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;jeder Situation daran. Außer beim Fußball Spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich den Klang der Glocke sehr gerne mochte, entschied ich mich, diese Glocke (auf dem Bild) mitzunehmen. Nach dem Urlaub stand sie in unserem Wohnzimmer und sah schön aus. Verwendung hatte ich dafür ersteinmal keine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines Tages gab es eine Auseinandersetzung mit meinem Sohn. Er hatte etwas gemacht, was mich ärgerlich werden ließ. Was es war, hab ich vergessen (da sieht man mal, wie unwichtig es gewesen sein muss). Als Alleinerziehende stand ich manchmal unter besonderem Druck, und da war es mit meiner Geduld vielleicht nicht immer so gut bestellt. Ich schimpfte also.&lt;br /&gt;Johannes sprang mit einem Mal von seinem Stuhl in der Küche auf, rannte davon, ins Wohnzimmer, und ich wurde fast noch ein wenig wütender darüber, dass er weglief. Als ich gerade anheben wollte, meinem Missmut verbal lautstark Ausdruck zu geben, ertönte ein Gong.&lt;br /&gt;"Goooooooooooooooooooooooonnnnnnnnnnnnnnnnnnnggggggggggggggggg..."&lt;br /&gt;Auf der Stelle verstummte ich.&lt;br /&gt;Johannes stand derweil regungslos mit der Glocke in der Hand und rührte sich nicht vom Fleck. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Wir beide schwiegen, bis der Ton in den Lüften verklungen war. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;Als er zurück kam, war ich sehr ruhig geworden. Und irgendwie hatte ich schon fast vergessen, warum ich eben noch so auf 180 gewesen war. Wir lächelten uns an. Es hing eine friedliche Ruhe in der Küche.&lt;br /&gt;Nun konnte ich ihm auf ganz andere Weise erklären, was ich ihm zuvor mit Wut hatte erklären wollen. Und zu meiner Überraschung kamen die Worte diesmal freundlich und friedlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Anfangszeit hat Johannes immer wieder mal auf diese Weise Gebrauch von der Glocke gemacht. Dann, irgendwann, war es gar nicht mehr nötig, weil ich mich schon, bevor ich in alte Schimpfmuster fallen musste, an den Gong erinnerte, und dann einfach in Ruhe sagen konnte, was ich zu sagen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-4786173375254490845?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/4786173375254490845/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/07/die-passende-glocke-furs-nichtstun.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/4786173375254490845'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/4786173375254490845'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/07/die-passende-glocke-furs-nichtstun.html' title='Die passende Glocke fürs NICHTSTUN'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TDGwYE7vrRI/AAAAAAAAAc8/yhHcxyjy2mE/s72-c/gong.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-3913305892992283005</id><published>2010-07-03T12:59:00.000-07:00</published><updated>2010-07-03T13:05:18.517-07:00</updated><title type='text'>Reisen bildet...</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Christiane Schinkel erzählt, wie Reisen bereits ihre frühe Kindheit bestimmt hat, und dass alles geht, wenn man sich nur vorstellt, dass es geht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="385" width="480"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lB1qYPwtZuQ&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/lB1qYPwtZuQ&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="385" width="480"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Idee, Interview und Kamera: Johannes Schinkel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-3913305892992283005?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/3913305892992283005/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/07/reisen-bildet.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/3913305892992283005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/3913305892992283005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/07/reisen-bildet.html' title='Reisen bildet...'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-8482239061196864672</id><published>2010-06-08T14:02:00.000-07:00</published><updated>2010-06-09T04:14:45.762-07:00</updated><title type='text'>Friede sei mit Dir...</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Und hier der erste Themen-vlog (video-blog):&lt;br /&gt;Christiane Schinkel beschreibt, auf welche Weise du Ruhe im Straßenverkehr bewahren kannst, auch wenn scheinbar kein Anlass dafür besteht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OIAmFQF6KOs&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/OIAmFQF6KOs&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="344" width="425"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;Idee, Interview und Kamera: J. Schinkel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-8482239061196864672?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/8482239061196864672/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/06/friede-sei-mit-dir.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/8482239061196864672'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/8482239061196864672'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/06/friede-sei-mit-dir.html' title='Friede sei mit Dir...'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-1003642513146159198</id><published>2010-06-08T13:27:00.000-07:00</published><updated>2010-06-09T04:15:28.079-07:00</updated><title type='text'>Glück - Glücklich - Glücklicher</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;SCHINKEL-COMPANY goes vlog:&lt;br /&gt;Zum Glück hat die SCHINKEL-COMPANY einen Regisseur, Kameramann und talentierten Journalisten an Bord. So entstanden heute 4 Interviews, die hier sukzessive gepostet werden... Viel Spaß beim Schauen : )&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vf9794jRcXw&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/vf9794jRcXw&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="344" width="425"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;Idee, Interview und Kamera: J. Schinkel&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-1003642513146159198?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/1003642513146159198/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/06/schinkel-company-goes-vlog-gluck.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/1003642513146159198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/1003642513146159198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/06/schinkel-company-goes-vlog-gluck.html' title='Glück - Glücklich - Glücklicher'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-8305950570417936802</id><published>2010-06-08T02:08:00.000-07:00</published><updated>2010-06-08T02:15:29.557-07:00</updated><title type='text'>Gut ist - Kapitel 360/365</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Bei Kind-Eltern Beziehungen gibt es oft Schwierigkeiten. Weil die Verbindung so eng ist, sind die Konflikte oft besonders heftig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn eins ist unabänderlich: Kinder lieben ihre Eltern. Sie sind aus ihnen hervorgegangen, und selbst wenn alles schwierig wäre - tief drinnen trägt JEDES Kind den Wunsch nach Liebe von Vater und Mutter. Und immer, manchmal sehr tief verschüttet, lieben auch Eltern ihre Kinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umso schmerzlicher ist es, wenn uns Kindern, durch Unfähigkeit der Eltern, die lebenswichtige Liebe, Respekt, Achtung und Unterstützung verwehrt geblieben ist. Wir Kinder haben in unserem Leben schwer daran zu tragen. Aus unerträglichem Schmerz und der Idee des Selbstschutzes werden die Eltern dann manchmal abgelehnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Start:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute könntest du dem Versagen, der Unfähigkeit, der Unzulänglichkeit, der Schwierigkeit, der fehlenden Kommunikation, der verschütteten Liebe, der Grausamkeit, der Aggression, der fehlenden Kontrolle, der Übergriffigkeit, der fehlenden Akzeptanz, der fehlenden Unterstützung, dem Desinteresse, dem Missbrauch oder was auch immer du erlebt hast, mit Mitgefühl begegnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stell dir deine Mutter als 5-jähriges Mädchen vor...voller Träume, Vertrauen und Liebesbedürfnis. Stell dir deinen Vater vor...als 5-jähriger Junge...klein und zart, mit den Wünschen, die jedes Kind hat: von den Eltern geliebt zu werden. Was hat das Kind zu dem Mann oder der Frau werden lassen, die deine Eltern für dich waren? Wieviel Leid haben sie erlebt, um so zu werden, dass sie womöglich Leid zufügen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entspanne dich, löse deine Anspannungen im Körper, Gesicht, Mund und Bauch. Atme. Atme bewusst die Kraft ein, die du zum Leben brauchst. Wenn Erinnerungen oder Gefühle auftauchen, nimm sie wahr - und dann lass sie ziehen. Lebe diesen Augenblick - es ist JETZT gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11 Minuten und 52 Sekunden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;     &lt;span style="font-size:100%;"&gt; &lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;. . . . . . . &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);"&gt;ich spüre meine Einatmung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;.  . . . . . . &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 102, 0);font-size:100%;" &gt;ich lebe im Jetzt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir wissen, dass unsere Eltern ein Teil von uns sind, bedeutet sie abzulehnen, uns selbst abzulehnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um uns das, was wir am meisten verdienen, geben zu können, nämlich die ungebrochene Liebe zu uns selbst, wäre es hilfreich, den Eltern ihr mögliches Versagen zu verzeihen. Gut zu finden brauchen wir es deshalb noch lange nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was war, ist gewesen - Jetzt ist jetzt - Gut ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;.  . . . . . . &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-8305950570417936802?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/8305950570417936802/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/06/gut-ist-kapitel-360365.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/8305950570417936802'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/8305950570417936802'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/06/gut-ist-kapitel-360365.html' title='Gut ist - Kapitel 360/365'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-1013767947049008499</id><published>2010-05-04T13:48:00.000-07:00</published><updated>2010-05-30T09:52:25.452-07:00</updated><title type='text'>Häschen in Gefahr</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/S-CYdI7zfmI/AAAAAAAAAc0/heoCyCjWIfo/s1600/Titel+H%C3%A4schen.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px; height: 128px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/S-CYdI7zfmI/AAAAAAAAAc0/heoCyCjWIfo/s200/Titel+H%C3%A4schen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5467537574009732706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:85%;"  &gt;Dieser Film handelt von Freude, Harmonie, Gemeinschaft und &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:85%;"  &gt;Solidarität&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:85%;"  &gt;. Und vom Wunsch, die &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:85%;"  &gt;Welt vor den Geistern, die 'I.C.H' rief, zu schützen  und zu retten.&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Häschenpower!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-b8ea1f46a1b1d93d" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v1.nonxt8.googlevideo.com/videoplayback?id%3Db8ea1f46a1b1d93d%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331025114%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D4BAB5BA30E12520A4B34E621DCBA1A4A0F0C8B.4B37A0AB1BC44EBE576CB5CDC2C94DC686CF86BA%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Db8ea1f46a1b1d93d%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D_PGnFfqMY-COaG10nIHyCh6u9lw&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v1.nonxt8.googlevideo.com/videoplayback?id%3Db8ea1f46a1b1d93d%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331025114%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D4BAB5BA30E12520A4B34E621DCBA1A4A0F0C8B.4B37A0AB1BC44EBE576CB5CDC2C94DC686CF86BA%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Db8ea1f46a1b1d93d%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D_PGnFfqMY-COaG10nIHyCh6u9lw&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:85%;"  &gt;Diesen Film haben vier  Jungs in der Schule im Kunstunterricht gemeinsam produziert. Das jüngste Mitglied der SCHINKEL-COMPANY  war auch dabei.&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;Deshalb freue ich mich sehr, die große Ehre zu haben, ihn heute zur Premiere in die  Öffentlichkeit zu bringen. Vielen Dank an das Team für die tolle  Leistung!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="date" style="float: left;"&gt;&lt;div style="float: left;"&gt;           &lt;a href="http://www.facebook.com/#%21/pages/SCHINKEL-COMPANY/259570813550?ref=ts" id="article_2293"&gt;Comment on Häschen in Gefahr&lt;/a&gt; (7)&lt;br /&gt;        &lt;/div&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%253A%252F%252Fich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com%252F2010%252F05%252Fhaschen-trickfilm-2010.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" style="border: medium none; overflow: hidden; width: 450px; height: 80px;" allowtransparency="true" frameborder="0" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;           &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-1013767947049008499?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/1013767947049008499/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/05/haschen-trickfilm-2010.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/1013767947049008499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/1013767947049008499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/05/haschen-trickfilm-2010.html' title='Häschen in Gefahr'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/S-CYdI7zfmI/AAAAAAAAAc0/heoCyCjWIfo/s72-c/Titel+H%C3%A4schen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-4132331696193103027</id><published>2010-05-01T18:11:00.000-07:00</published><updated>2010-05-30T13:24:26.711-07:00</updated><title type='text'>Was ist NICHTSTUN?</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Jeden unhilfreichen Gedanken stoppen, Halblächeln, bewusst Atmen und gleichzeitig wohltuende Wörter denken; das ist wohl die einfachste Beschreibung von NICHTSTUN. Es ist ganz leicht, kostet NICHTS und bringt Glück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meditation ist bestimmt auch ganz toll. Aber wer kann sich schon in der Schule, Uni, bei der Arbeit oder zum Beispiel auf der Straße  umständlich zur Meditation hinsetzen?&lt;br /&gt;NICHTS kannst du zu jeder Zeit und überall tun, mitten im normalen Alltag, ohne dass die anderen das merken. Das ist der entschiedene Vorteil unserer simplen Technik. Sie  macht Spaß und glücklich - selbst wenn gar kein Grund dazu besteht.&lt;br /&gt;Wenn du wissen willst, wie das geht, lass dich von uns einladen. Jedes der 365 Kapitel präsentiert dir eine Idee, wie du glücklicher werden kannst - durch NICHTSTUN.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/S94oDxHvxqI/AAAAAAAAAcY/8tIC8FY3SoI/s1600/see.gif"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/S94oDxHvxqI/AAAAAAAAAcY/8tIC8FY3SoI/s320/see.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5466851042864907938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Christiane Schinkel, Autorin&lt;br /&gt;'Ich tue NICHTS für Glück'&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%253A%252F%252Fich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com%252F2010%252F05%252Fwas-ist-nichtstun.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=like&amp;amp;font&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" style="border: medium none; overflow: hidden; width: 450px; height: 80px;" allowtransparency="true" frameborder="0" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-4132331696193103027?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/4132331696193103027/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/05/was-ist-nichtstun.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/4132331696193103027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/4132331696193103027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/05/was-ist-nichtstun.html' title='Was ist NICHTSTUN?'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/S94oDxHvxqI/AAAAAAAAAcY/8tIC8FY3SoI/s72-c/see.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-4248573266264339419</id><published>2010-04-30T00:25:00.000-07:00</published><updated>2010-05-30T13:30:48.419-07:00</updated><title type='text'>SCHINKEL-COMPANY für ONA</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Zum Gedenken an unseren&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;lieben Freund&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/S98HfLd8UyI/AAAAAAAAAcg/xcT3iMOviFo/s1600/af11.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 300px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/S98HfLd8UyI/AAAAAAAAAcg/xcT3iMOviFo/s320/af11.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5467096704886788898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Friedensgedanken  für &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ona Radtke&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt; : )&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div  style="text-align: left; color: rgb(102, 102, 102);font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;SCHINKEL-COMPANY übernimmt die Patenschaft des   Marici-Staatenbildes von Guatemala in seinem Namen, zum Andenken an  diesen ganz  besonderen, &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;friedvollen  &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;Menschen. Sein früher und unerwarteter  Tod macht uns  sehr traurig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;Ona hat an der &lt;a href="http://marici.de/vernissage.htm"&gt;Vernissage&lt;/a&gt; der Marici  Ausstellung &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;2006 &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;teilgenommen,  und er mochte das Projekt gern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;Das Weltfriedensprojekt Marici,&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt; bestehend aus &lt;a href="http://marici.de/ausstellung.htm"&gt;208  Einzelbildern&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;im &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;Gesamt-Format 16 x 13 m&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;, wird &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;unsere geschätzte Freundin, die Künstlerin &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christina_Allzeit"&gt;Christina Allzeit&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt; nach Fertigstellung an die Vereinten Nationen in New York  übergeben. Auf &lt;a href="http://marici.de/new.htm"&gt;www.marici.de&lt;/a&gt;  können derzeit noch Patenschaften für 25 € pro Bild übernommen werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 51);"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-4248573266264339419?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/4248573266264339419/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/04/schinkel-company-fur-ona_30.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/4248573266264339419'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/4248573266264339419'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/04/schinkel-company-fur-ona_30.html' title='SCHINKEL-COMPANY für ONA'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/S98HfLd8UyI/AAAAAAAAAcg/xcT3iMOviFo/s72-c/af11.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-904501288993100211.post-1939510147202112689</id><published>2010-04-29T06:03:00.000-07:00</published><updated>2010-05-30T09:50:08.799-07:00</updated><title type='text'>SCHINKEL-COMPANY on youtube</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Hier kannst du unseren &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.youtube.com/watch?v=G1stWDtK5WQ&amp;amp;feature=player_embedded"&gt;Vortrag über 'Ich tue NICHTS für Glück'&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; bei Interesting Berlin 2010 im Heimathafen Neukölln sehen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="385" width="480"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/G1stWDtK5WQ&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/G1stWDtK5WQ&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="385" width="480"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Viel Spaß!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Christiane Schinkel und Johannes&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;, SCHINKEL-COMPANY&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%253A%252F%252Fich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com%252F2010%252F04%252Fich-tue-nichts-fur-gluck.html&amp;amp;layout=standard&amp;amp;show_faces=true&amp;amp;width=450&amp;amp;action=recommend&amp;amp;font&amp;amp;colorscheme=light&amp;amp;height=80" style="border: medium none; overflow: hidden; width: 450px; height: 80px;" allowtransparency="true" frameborder="0" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/904501288993100211-1939510147202112689?l=ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/feeds/1939510147202112689/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/04/ich-tue-nichts-fur-gluck.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/1939510147202112689'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/904501288993100211/posts/default/1939510147202112689'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ich-tue-nichts-fuer-glueck.blogspot.com/2010/04/ich-tue-nichts-fur-gluck.html' title='SCHINKEL-COMPANY on youtube'/><author><name>SCHINKEL-COMPANY</name><uri>http://www.blogger.com/profile/13195149163003619394</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='22' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/_zbxCtXKX-Hk/TSOc48dY96I/AAAAAAAAAjs/3GFoNhceIeA/S220/Face_Christiane.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
